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Abwechslungsreiches Programm in Kombination mit guter Laune und „Schietwetter“

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41 angehende Industriekaufleute (IM2 und IO2) verbrachten mit ihrem Klassenlehrer Hubertus Gosmann und ihrer Fachlehrerin Stephanie Schorcht-Kalweit drei sehr abwechslungsreiche Tage in der Hansestadt Hamburg.

Hamburg. (sts) Nicht nur das Wetter war wechselhaft, wie man das von der „Schietwetter“-Stadt Hamburg so kennt. Die Klassenfahrt begann mit Sightseeing im Rahmen einer geführten Stadtrundfahrt, durch Hafen, Speicherstadt, Fischmarkt, rundum Binnenalster und Außenalster, sogar Paternoster wurde gefahren und der „Michel“ besichtigt Nach einem gemeinsamen Abendessen wurde die Erkundungstour auf St. Pauli fortgesetzt. Der zweite Tag startete trocken, so dass einer Barkassenfahrt durch Speicherstadt und Hafen nichts im Wege stand.

Was am Vortag auf dem Landweg erkundet wurde, konnte nun vom Schiff aus erblickt werden – begleitet von spannenden Erzählungen zu Hamburgs bewegter Handelsgeschichte. Mittags ging es dann per Fähre zum anderen Elbufer nach Finkenwerder: Betriebsbesichtigung des Flugzeugherstellers AIRBUS.

Ein imposantes, riesengroßes Betriebsgelände mit knapp 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eigener Landebahn, sehr großen Produktionshallen und einem werkseigenen Krankenhaus mit OP erwartete uns. Unternehmenseigene Buslinien, die nicht nur die Werksangehörigen nach Hause und zum Betriebsgelände chauffieren, fuhren uns von Halle zu Halle und so schauten wir uns die einzelnen Schritte der Flugzeugproduktion genauestens an. Testingenieure, Techniker und Installateure arbeiteten gleichzeitig an den großen Einzelteilen, die einfach zusammengesetzt wurden – so sah es für uns Laien aus.

Fluggesellschaften aus der ganzen Welt bestellen jährlich viele neue Flugzeuge, die unter anderem am Standort Hamburg gebaut werden. Unter dem Fokus moderne Werkstattfertigung und Industrie 4.0 konnten die Auszubildenden so den direkten Praxisbezug herstell

Waescheleine 2022

Zum Abschluss der Fahrt stand nochmal Weitblick und Sightseeing auf dem Programm. Die Besichtigung der Elbphilharmonie mit ihrer 37 Meter hohen öffentlichen Aussichtsplattform, die einen phänomenalen Panoramablick über Stadt und Hafen bietet. Kurz vor der langen Busfahrt zurück nach Soest erfolgte dann noch ein langer Spaziergang durch die Oströhre des Alten Elbtunnels, der die Landungsbrücken mit der Elbinsel Steinwerder verbindet. Den 426,5 Meter langen Tunnel dürfen Radfahrer und Fußgänger, die zunächst mit einem Aufzug 24 Meter in die Tiefe fahren, kostenlos nutzen. Für den Autoverkehr ist der Tunnel derzeit gesperrt.

Soest, 7. April 2022


TEXT und Bild: STS