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Austausch 2016
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Gelungener Austausch mit dem Liceum Plastyczne

DPJW LogoEine SchĂŒlergruppe aus dem Wirtschaftsgymnasium war jetzt erstmals zu einer gemeinsamen Projektwoche mit unserer Partnerschule aus Rypin auf Spuren der polnischen Geschichte unterwegs. Möglich gemacht wurde dies auch durch UnterstĂŒtzung und Förderung durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW). Anstatt eines Berichts aus Lehrersicht lassen wir lieber zwei Teilnehmerinnen erzĂ€hlen:

 

Czeƛć und Hallo! Wir tauschen uns aus 


Vor circa einem Jahr kam Herr Nettelhoff in unseren Klassenraum und hatte eine große Neuigkeit in petto: „Wer hat Bock auf einen Austausch mit einer polnischen Schule?“ (Na gut, 
 das war jetzt nicht so ganz sein Wortlaut, aber so oder so Ă€hnlich ist es gewesen.)
Direkt meldeten sich sehr viele SchĂŒler. Im Laufe der Zeit entschied sich dann, wer von ihnen auch wirklich mitkommen wĂŒrde. Anfang September ging es dann letztendlich, mit 15 Leuten und  einem sehr coolen Minibus, Richtung Posen in Polen. NatĂŒrlich hatten wir gemischte GefĂŒhle bezĂŒglich des Austauschs: Werden sich GrĂŒppchen bilden? Werden wir neue Freunde finden? VerlĂ€uft alles so, wie wir es uns vorgestellt haben? Nun können wir uns alle darauf einigen, dass es eine großartige und wundervolle Erfahrung war.

Polen1

In Posen angekommen, staunten wir zunĂ€chst alle ĂŒber unsere Unterkunft. Sie erinnerte jeden ein wenig an ein Horrorfilmhaus. Kurze Zeit spĂ€ter haben wir uns dann aber wie daheim gefĂŒhlt. In den nĂ€chsten Tagen unternahmen wir viele tolle AusflĂŒge, die uns auch immer mehr zusammengeschweißt haben. Wir bauten dazu noch BrĂŒcken, lernten Songtexte und verbrachten unsere Freizeit miteinander am Billardtisch, welcher schließlich zum Hotspot der gesamten JugendbegegnungsstĂ€tte wurde.

Polen2

Dazu kam dann noch, dass wir anfangs in fĂŒnf gemischtnationale Gruppen eingeteilt wurden, in denen wir nebenbei immer mal wieder zu verschiedenen Projekten gearbeitet haben. Diese Projekte waren aber ganz und gar nicht langweilig; beispielsweise hatte eine Gruppe den Auftrag, einen Film zu drehen, andere erstellten ein Wörterbuch. Am letzten Tag prĂ€sentierte jede Gruppe ihr Ergebnis, auch wenn nicht alles ganz fertig war. Kurze Zeit spĂ€ter mussten wir uns dann auch schon voneinander verabschieden. Wir gingen mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Polen3

Deshalb auch mein Fazit: Ich habe den Austausch sehr genossen und wĂŒrde immer wieder mitmachen. Außerdem vermisse ich jetzt schon unsere Zeit dort und all die lieben Menschen. Auf diesem Weg habe ich Dinge gelernt, die ein Schulbuch nie lehren könnte. Die Vorbereitungen und die Vorfreude fĂŒr/ auf das nĂ€chste Treffen laufen nun schon auf „Hochtouren“.
Bis nÀchstes Jahr!

Vivien BrĂŒckmann, G 12 A

 

Unser spannender Austausch mit Polen

Als ich von dem Angebot der Teilnahme am Polenaustausch erfahren habe, war ich von Anfang an begeistert, da ich es sehr aufregend finde, neue Menschen, Kulturen und Sprachen kennen zu lernen.
Der Start in Mikuszewo, Polen war sehr spannend. Zuerst haben wir die Einfahrt zu unserer Herberge nicht gefunden und sind ĂŒber Feldwege gefahren, bis wir endlich angekommen sind. Wir alle, deutsche und polnische SchĂŒler, wussten nicht wie wir miteinander kommunizieren sollten. Letztendlich haben wir hauptsĂ€chlich auf Englisch und mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen kommuniziert. Schon am ersten Abend sind bereits die meisten Hemmungen gefallen und wir haben uns ĂŒber alles unterhalten, zusammen gelacht und Spaß gehabt.

Polen4

Durch die Gruppenarbeit mit je drei deutschen und drei polnischen SchĂŒlern haben wir uns noch besser kennen gelernt, neue Freundschaften geknĂŒpft und uns selbst viel besser kennen gelernt. Außerdem haben wir alle unsere Englischkenntnisse verbessert.
Unsere Jugendherberge sah von außen aus wie ein typisch altes GemĂ€uer, war jedoch trotz allem wunderschön. Die Einrichtung war sehr modern, sauber und man fĂŒhlte sich sofort wohl. Da wir in einem kleinen Dorf gewohnt haben, ist es normal, dass auch mal der Strom ausfĂ€llt. Und wie das GlĂŒck es so wollte, fiel am ersten Morgen direkt der Strom aus, was allerdings nicht schlimm war. Zudem gab es dort WLAN, was vor allem fĂŒr uns SchĂŒler sehr positiv war, da wir immer Kontakt nach Hause haben konnten.

Polen5

Man hatte sehr viel Freizeit und konnte sich dann mit seinen Freunden oder mit den polnischen AustauschschĂŒlern unterhalten. Die AusflĂŒge in die verschiedenen Orte waren sehr interessant und das Essen war sehr lecker und typisch polnisch.
Diesen Austausch wĂŒrde ich jedem empfehlen, der viel Spaß an neuen Kulturen, neuen Sprachen oder neuen Menschen hat. Ich wĂŒrde es auf jeden Fall immer wieder machen.
Marie Dienst, G 12 B

 


Einleitungstext: NHU - 14.07.2016 |  Foto: NHU (privat)

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